Eiche - Heilmittel - Hausmittel

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Die Eiche, ein Baum mit Heilkräftigen PflanzenteilenDie Eiche, ein großer mächtiger Baum der über tausend Jahre alt werden kann. Unterschiede zwischen der Sommereiche und der Wintereiche sind in den Stielen der Blätter, bei den Früchten, in der Blütezeit und dem Laubabfall zu finden, aber beide sind einhäusig, die Früchte sind Eiförmig und sitzen in einem kleinen Schüsselchen. Als Heilpflanze sind beide Arten gleichwertig. Man verwendet die Rinde von dünnen Ästen oder jungen Zweigen. Die Heil- und Inhaltsstoffe in der Rinde sind Gerbstoff, Eichengerbsäure, Ellagsäure, Gallussäure, Quercin, Quercit, ferner Zucker, Pectin und Stärke. Eichenrindentee wirkt heilend bei Durchfall, bei Entzündungen der Magen- und Darmschleimhäute. Der Teeabsud von Eichenrinde ist eine gute und sichere Hilfe bei Pilzvergiftungen. Ein Klistir aus gleichen Teilen Eichenrinde, Kamille und Salbei hilft bei Hämorrhiden oder Afterfisteln. Eichenrindenabsud hilft auch bei eiternden Wunden oder Geschwüren. Die Galläpfel sind Auswüchse an Stielen und Blättern die durch den Stich der Gallwespe erzeugt werden. Diese, zu Pulver gestoßenen Galläpfel helfen bei stark blutenden Wunden. Eichelkaffee richtig zubereitet hilft bei Ekzemen oder Augenkatarrhen. Gegen die lästige Schuppenflechte trinkt man Eichenrindentee und badet die befallenen Hautstellen mit dem Absud. Bei starkem Durchfall hilft ein Mischtee aus Eichenrinde und Roßkastanienrinde. Die Eiche, ein großer Baum mit großer Wirkung.





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