Arnika ist in erster Linie ein Wundkraut und wurde vom Altmeister Sebastian Kneipp schon sehr gelobt. Arnika wirkt nicht nur schmerzstillend, sondern fördert auch die Heilung von Wunden. Arnika galt schon seit jeher als ein vorzügliches Einreibemittel bei rheumatischen Beschwerden und vor allem bei Hexenschuss bringt der Arnikageist eine Linderung. Hahnemann wurde auf diese Pflanze aufmerksam und zeichnete an die 600 Symptome von Arnika auf. Im Bedarfsfall sollte immer ein Arzt, ein Heilpraktiker oder eine professionelle Fachkraft aufgesucht werden, welche die Homöopathie und deren Wirkung kennen.
10 bis 15 Tropfen der homöopathischen Verdünnung werden 3 mal täglich eingenommen
Bei Kranken von nervösem rheumatischem und venösem Charakter
bei Verletzungen gilt auch hier Arnika als blutstillend und belebend
bei Muskelrheumatismus, bei venösen Stauungen und Krampfadern
bei Arterienverkalkung, bei Blutvergiftung, oder Gehirnerschütterung.