Der Bärlapp, eine ausdauernde Heilpflanze, sie ist blütenlos und hat in der Homöopathie noch heute eine große Bedeutung und die vielseitige Anwendung zeigt, dass diese Heilpflanze in ihren Werten anerkannt wird. Im Bedarfsfall sollte immer ein Arzt, ein Heilpraktiker oder eine professionelle Fachkraft aufgesucht werden, welche die Homöopathie und deren Wirkung kennen. Die Tinktur Lycopodium dil D3-D8 findet ihre Anwendung bei
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Borkenflechte, ein juckender roter Ausschlag mit Bläschenbildung
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bei periodisch auftretenden starken Kopfschmerzen
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bei Entzündungen im Rachenraum, im Mund und bei Soor
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wenn kleine Kinder Probleme mit dem Bettnässen haben
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und bei Krampfandern einer Krankheit der Kreislauforgane
Möchte man den Bärlapp auch als Tee anwenden so darf man diesen weder von den Sporen noch vom Kraut niemals kochen sondern einen Teelöffel für ein Tasse nur mit gekochtem Wasser überbrühen.