Homöopathie – Blauer Eisenhut – Acontium napellus

Homöopathie – Blauer Eisenhut – Acontium napellus

Homöopathie - Blauer Eisenhut - Acontium napellus. Der Blaue Eisenhut gilt als eine der giftigsten, jedoch auch als eine der bewährtesten Heilpflanzen. In der Homöopathie verwendet man die frisch blühende Pflanze samt der Wurzelknolle für die Urtinktur. Aconitum napellus hat eine herausragende Wirkung auf die Schleimhäute, auf die Muskulatur und das Nervensystem. Es ist ein wichtiges Grippemittel und eignet sich besonders gut für das allererste Stadium einer plötzlichen hochfieberhaften Erkrankung. Die Nase beginnt zu laufen und es entwickeln sich die typischen Symptome wie Schnupfen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, begleitet von Halsweh, Heiserkeit und Husten, dazu kommt noch ein sehr rascher Fieberanstieg. Auslöser ist meist das kalte, nasse und windige Wetter in den Wintermonaten und in der Übergangszeit. Aconitum napellus eignet sich neben der Behandlung von fieberhaften Erkrankungen auch als Mittel für angstbedingte Reaktionen.





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