Homöopathie - Das Wohlriechende Veilchen fand eigentlich erst in Pfarrer Kneipp den großen Befürworter. Veilchentee und Veilchensirup sind ein vorzügliches Husten-mittel. Die beruhigende Wirkung des Veilchens macht es geeignet zur Behandlung von nervöser Überreizung von Kindern, es hilft bei Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen.
Die Anwendung in der Homöopathie: In der Homöopathie wird eine Essenz verwendet die aus der blühenden Pflanze, jedoch ohne Wurzel hergestellt wird. Diese leistet sehr gute Dienste bei Ohrenschmerzen, Herzklopfen mit Beklemmungsgefühl, rheumatischen Gelenkserkrankungen, Augenschmerzen, bei Bettnässen und Keuchhusten. Die Essenz wirkt auch blutreinigend und somit bei chronischen Ekzemen und vielen anderen Hautausschlägen.