Offene Immobilienfonds

Offene Immobilienfonds

Offene Immobilienfonds sind nichts für kurzfristig orientierte Privatanleger. Schon in Beratungsgesprächen wird der private Anleger auf den langfristigen Charakter dieser Anlage hingewiesen. Offene Immobilienfonds erlangen als Beimischung einer erfolgreichen Asset Allocation immer mehr an Popularität. Offene Immobilienfonds bieten dem Anleger im Vergleich zu anderen Formen der Immobilienanlage eine relativ hohe Sicherheit und auch bei geringen Investitionsquoten sind die positiven Effekte auf das Rendite- und Risikoprofil des Anlageportfolios zu erkennen. Aus Gründen des Anlegerschutzes unterliegen offene Immobilienfonds einer Vielzahl von Überwachungsinstanzen und Vorschriften.  Die Vermögenswerte der Kapitalanlagegesellschaft werden von mindestens zwei fachlich geeigneten Sachverständigen mindestens einmal im Jahr bewertet. Offene Immobilienfonds investieren die von den Anlegern zufließenden Gelder in Immobilien weltweit oder auch regional, das Ergebnis ist ein breit gestreuter Mix an Immobilienbeständen. Um liquid zu sein muss ein Teil der Anlegergelder von der Kapitalanlagegesellschaft in Finanzanlagen wie Wertpapiere und Bankguthaben investiert werden, die Fondsanteile müssen jederzeit gekauft oder verkauft werden können.





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